Samstag, 4. juli 2009
Ich tanze auf Wolken,
schrei' der Sonne hinterher.
Hab das Glück heut' schon gemolken,
dennoch schmerzt mein Herz so sehr.
Fühl' den Wind auf meinen Armen,
hebe sie, zum Sprung bereit.
Doch dein Vater hat Erbarmen,
sagt: "Wart', noch ists nicht Zeit."
Blicke stumm dir in die Augen.
Sehnsuchtsvoll und seelentief.
Sollten Träume etwas taugen,
wollt ich leben, wenn ich schlief.
Wo ist dein Herz? Trag ichs bei mir?
Hasts mir gegeben, mir geschenkt.
Es ist, als ob täglich ichs verlier,
hat meine Liebe dich gekränkt?
Sehne mich nach deinen Händen,
deinem Gange, deinem Mund.
Sollt sich das Schicksal gen mir wenden,
so will ich schwörn: Ich geh zu Grund.
War nicht immer ich geduldig?
Nie gezeigt, dass ich begehr.
Oder bin ich daran schuldig,
dass du nicht liebst, wie ich so sehr?
Breche Herzen, breche Glück...
...-um dich zu sehen.
Werd wohl den Weg deines Vaters gehn.
Wenn ich weiß: Du kehrst zum Grab zurück.
(Laura Bergner)
schrei' der Sonne hinterher.
Hab das Glück heut' schon gemolken,
dennoch schmerzt mein Herz so sehr.
Fühl' den Wind auf meinen Armen,
hebe sie, zum Sprung bereit.
Doch dein Vater hat Erbarmen,
sagt: "Wart', noch ists nicht Zeit."
Blicke stumm dir in die Augen.
Sehnsuchtsvoll und seelentief.
Sollten Träume etwas taugen,
wollt ich leben, wenn ich schlief.
Wo ist dein Herz? Trag ichs bei mir?
Hasts mir gegeben, mir geschenkt.
Es ist, als ob täglich ichs verlier,
hat meine Liebe dich gekränkt?
Sehne mich nach deinen Händen,
deinem Gange, deinem Mund.
Sollt sich das Schicksal gen mir wenden,
so will ich schwörn: Ich geh zu Grund.
War nicht immer ich geduldig?
Nie gezeigt, dass ich begehr.
Oder bin ich daran schuldig,
dass du nicht liebst, wie ich so sehr?
Breche Herzen, breche Glück...
...-um dich zu sehen.
Werd wohl den Weg deines Vaters gehn.
Wenn ich weiß: Du kehrst zum Grab zurück.
(Laura Bergner)